Der letzte entscheidende Schritt im Transferpoker um Said El Mala zum BVB: Köln stellt klare Forderungen! Wird der Deal platzen oder gelingt die Einigung? Die Zeit drängt und die Kölner Verantwortlichen stehen vor einer kniffligen Entscheidung – das Schicksal des Offensivtalents hängt am seidenen Faden!

Der letzte entscheidende Schritt im Transferpoker um Said El Mala zum BVB: Köln stellt klare Forderungen! Wird der Deal platzen oder gelingt die Einigung? Die Zeit drängt und die Kölner Verantwortlichen stehen vor einer kniffligen Entscheidung - das Schicksal des Offensivtalents hängt am seidenen Faden!

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Der Poker um Said El Mala und einen möglichen Wechsel zu Borussia Dortmund neigt sich dem Ende zu, doch die letzte Hürde ist noch nicht genommen. Der 1. FC Köln hat eine klare Forderung formuliert, die über die reine Ablösesumme hinausgeht.

Nach Informationen von Patrick Berger bei NTV hat der BVB noch kein schriftliches Angebot in Köln eingereicht, obwohl die Dortmunder Verantwortlichen bereits seit Tagen an einem finalen Paket arbeiten. Die Geier kreisen über dem Rhein, denn die Kölner Verantwortlichen warten minütlich auf das erlösende Fax aus dem Ruhrgebiet. Es ist ein offenes Geheimnis, dass man in Köln grundsätzlich bereit ist, den begehrten Offensivspieler ziehen zu lassen, wenn die Konditionen stimmen.

Die neuesten Berichte sprechen von einem Gesamtpaket in Höhe von 55 Millionen Euro, bestehend aus 50 Millionen Euro fixen Ablösesummen plus fünf Millionen Euro an leistungsabhängigen Boni. Diese Summe würde den bisherigen Transferrekord des BVB deutlich übertreffen und wäre gleichzeitig ein neuer Bestwert für den 1. FC Köln auf der Einnahmeseite.

Doch die Kölner haben eine entscheidende Bedingung, die den Deal noch scheitern lassen könnte.

Die Kölner Verantwortlichen um Geschäftsführer Christian Keller pochen auf eine sofortige Zahlung eines Großteils der Ablösesumme. Statt einer über fünf Jahre gestreckten Ratenzahlung soll der BVB einen signifikanten Betrag direkt überweisen. Diese Forderung ist nachvollziehbar, denn der FC plant, das Geld umgehend in den Kader zu reinvestieren.

Die Baustellen im Kölner Team sind bekannt, und mit dem Geld aus dem Mala-Transfer könnten mehrere Positionen dringend verstärkt werden.

Es wäre absurd zu glauben, dass Köln keine Pläne für die Zeit nach Mala in der Schublade hätte. Die Verantwortlichen haben bereits mögliche Nachfolgekandidaten identifiziert, auch wenn sie öffentlich stets betonten, zu 100 Prozent mit dem Spieler zu planen. Diese Poker-Taktik ist üblich, doch die Hintertür für ein außergewöhnliches Angebot wurde stets offen gelassen.

Nun ist genau dieses Angebot in greifbarer Nähe.

Die Frage, die sich die Kölner Entscheider stellen müssen, ist eine strategische: Soll man das Risiko eingehen, Mala zu halten und auf eine noch höhere Ablöse in einem Jahr zu hoffen, oder schlägt man jetzt zu? Die Erfahrung mit Anthony Modest, bei dem Köln einst ein 50-Millionen-Angebot ausschlug und später nur 29 Millionen erzielte, mahnt zur Vorsicht. Damals unter ganz anderen Umständen, aber das Prinzip ist ähnlich.

Der BVB seinerseits zeigt sich bereit, über die eigene Schmerzgrenze zu gehen. Unter der neuen sportlichen Führung um Lars Ricken und Nico Kovac wagt man endlich das Risiko, für den Wunschspieler tief in die Tasche zu greifen. Statt einer günstigeren, aber weniger passenden Lösung investiert man in das Profil, das man wirklich haben will.

Mala ist genau dieser Spieler: jung, dynamisch, torgefährlich und mit dem Potenzial, den Unterschied auszumachen.

Die Zeit drängt. Der BVB bereitet das Angebot penibel vor, denn man weiß, dass es sitzen muss. Die Dortmunder Verantwortlichen sind sich bewusst, dass sie den FC final überzeugen müssen.

Die 50 Millionen plus fünf Millionen Boni sind die magische Grenze, die Köln zum Verkauf bewegen soll. Doch die Zahlungsmodalitäten könnten zum Stolperstein werden.

Sollte der Deal platzen, hätte Köln zwar weiterhin einen Unterschiedsspieler im Kader, der den Klassenerhalt deutlich wahrscheinlicher macht. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass Mala seinen Marktwert ohne internationale Wettbewerbe und ohne großes Turnier im Sommer noch einmal signifikant steigert, ist überschaubar. Die Champions-League-Bühne des BVB bietet da ganz andere Möglichkeiten.

Die Kölner Fans träumen von 100 Millionen Euro, wie sie einst für Jan Diomande gezahlt wurden. Doch solche Summen sind absolute Ausnahmefälle und kein Maßstab für realistische Erwartungen. Der BVB hat sich in diesem Poker keinen Millimeter bewegt, während Köln standhaft blieb.

Nun liegt es an den Details, ob die letzte Hürde genommen wird.

Die nächsten Stunden und Tage werden entscheidend sein. Die Verantwortlichen in Köln und Dortmund sitzen quasi im Minutentakt an den Telefonen. Die Einigung scheint zum Greifen nah, doch im Fußball ist nichts garantiert.

Die eine Million mehr oder weniger könnte am Ende den Ausschlag geben. Ob man in Köln auf die letzte Million so gierig sein sollte, dass der BVB abspringt, ist fraglich.

Denn am Ende hätte niemand etwas davon: Köln behielte den Spieler, aber nicht die dringend benötigten Millionen. Der BVB müsste sich nach Alternativen umsehen. Und Mala selbst, der nur nach Dortmund wechseln will, säße in der Warteschleife.

Es wäre ein klassischer Fall von Verpokern, den man in Köln schon einmal erlebt hat.

Die Botschaft aus Köln ist klar: Das Angebot muss nicht nur von der Summe her stimmen, sondern auch von den Zahlungszielen. Der BVB ist gefordert, eine Struktur zu finden, die beiden Seiten gerecht wird. Die Zeichen stehen auf Einigung, doch die letzte Hürde ist hoch.

Wir bleiben dran und berichten, sobald es Neuigkeiten gibt.