Eberls Zukunft beim FC Bayern: Vertragsverlängerung in Sicht! Neuer überrascht mit Karriereplänen, während Vlahovic und Füllkrug in Transferstreitigkeiten verwickelt sind. Klopp feiert sein Debüt mit Stehplätzen – eine spannende Saison steht bevor!

Eberls Zukunft beim FC Bayern: Vertragsverlängerung in Sicht! Neuer überrascht mit Karriereplänen, während Vlahovic und Füllkrug in Transferstreitigkeiten verwickelt sind. Klopp feiert sein Debüt mit Stehplätzen – eine spannende Saison steht bevor!

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Die Zukunft von Max Eberl beim FC Bayern ist offenbar geklärt. Der Präsidialausschuss hat sich dafür ausgesprochen, den bis 2027 laufenden Vertrag des Sportvorstands zu verlängern. Präsident Herbert Hainer informierte Eberl persönlich während der Asienreise des Vereins.

Die offizielle Bestätigung steht noch aus, denn am 25. August muss der Aufsichtsrat zustimmen. Doch Eberl soll bereits fünf der nötigen neun Stimmen sicher haben.

Noch im Mai hatte Uli Hoeneß die Chancen auf eine Weiterbeschäftigung mit 60 Prozent beziffert. Inzwischen spricht der Ehrenpräsident von 100 Prozent. Grund dafür ist Eberls engerer Austausch mit Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge.

Bei Transferentscheidungen bezog der Sportvorstand die beiden Bayern-Größen zuletzt regelmäßig ein. Intern wurde diese größere Transparenz positiv aufgenommen. Auch die frühen Verpflichtungen von Brown und Sibari brachten Eberl Pluspunkte.

Beim Sibari-Transfer, der rund 55 Millionen Euro kostete, verhandelten Eberl und Vorstandschef Jan-Christian Dreesen gemeinsam mit der PSV Eindhoven. Damit konnte Eberl frühere Kritik an seiner Transferpolitik entkräften. Ihm war vorgeworfen worden, bei Transfers zu schnell zu handeln und unnötig hohe Ablösen zu riskieren.

Bei Brown und Sibari überzeugte nicht nur das Verhandlungsgeschick, sondern auch der Zeitpunkt. Die Bayern haben wichtige Personalien frühzeitig geklärt und geraten kurz vor Ende der Transferperiode weniger unter Druck. Ganz aus dem Fokus ist Eberl aber noch nicht.

Bei den geplanten Verkäufen von Palhinha, Boe und Saragosa werden weitere Ergebnisse erwartet. Neue Zugänge sind selbst bei weiteren Abgängen derzeit nicht vorgesehen. An der grundsätzlichen Entscheidung über Eberls Zukunft dürfte das wenig ändern.

Am 25. August könnte endgültig feststehen: Max Eberl bleibt beim FC Bayern über 2027 hinaus.

Manuel Neuer sorgt derweil für eine überraschende Wendung. Eigentlich schien klar, dass nach der Saison 2026/27 für den 40-jährigen Kapitän Schluss ist. Doch Neuer hält sich in einem Interview mit Sky auffällig bedeckt.

„Zu 100 Prozent ist gar nichts. Es ist auch nicht in Stein gemeißelt, aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch“, erklärte Neuer. Damit macht der Weltmeister von 2014 deutlich, dass sein Abschied im kommenden Sommer das wahrscheinlichste Szenario ist.

Eine weitere Saison in München ist aber nicht komplett ausgeschlossen. Entscheidend könnte sein, wie sich Neuer körperlich durch die kommende Spielzeit schlägt. Bleibt er verletzungsfrei, hält er das Niveau und verspürt im Frühjahr noch den gleichen Hunger, könnte Bewegung in die Zukunftsplanung kommen.

Sky-Reporter Carry hält dieses Szenario für möglich. Gleichzeitig bereitet der FC Bayern die Zeit nach seiner Torwartlegende vor. Jonas Obik gilt als Nachfolger und soll in der kommenden Saison deutlich mehr Spielpraxis bekommen.

Der 22-Jährige könnte sogar in wichtigen Partien eingesetzt werden, um ihn Schritt für Schritt an die Verantwortung als künftige Nummer eins heranzuführen. Eigentlich wäre der große Torwartübergang für 2027 vorgesehen. Doch genau hier könnte Neuer den Bayern einen Strich durch die Rechnung machen.

Noch besitzt der Kapitän Vertrag bis 2027 und bleibt auch in der kommenden Saison die Nummer eins unter Kompany. Obik selbst sollte sich zuletzt nicht mit einem möglichen Rücktritt seines Teamkollegen beschäftigen. Für Neuer besteht kein Grund, eine endgültige Entscheidung zu erzwingen.

Die kommende Saison wird zeigen, ob sein Körper weiter mitspielt und ob er noch einmal eine Saison dranhängen möchte. Aktuell spricht vieles für das Karriereende im Sommer 2027, doch Neuer hat eines klar gemacht: Ausgeschlossen ist eine weitere Bayern-Saison noch lange nicht.

Dusan Vlahovic scheint seine Geduld verloren zu haben. Der serbische Topstürmer hatte in diesem Sommer lang auf einen Wechsel zum FC Barcelona gehofft und dafür sogar andere Angebote abgelehnt. Besonders Fenerbahçe soll um den Angreifer geworben haben.

Doch Vlahovic gab den Katalanen zunächst klar den Vorrang. Sein großer Traum vom Wechsel ins Camp Nou hat sich bislang nicht erfüllt. Nach Informationen aus Italien soll der frühere Juventus-Stürmer seine Haltung geändert haben und sich inzwischen doch für einen Wechsel zu Besiktas entschieden haben.

Besonders interessant: Vlahovic wurde in der Vergangenheit immer wieder mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Nun könnte ausgerechnet ein türkischer Klub das Rennen um den 26-Jährigen machen. Die Gespräche mit Besiktas sollen weit fortgeschritten sein.

Transfer-Experte Florian Plettenberg berichtete von einer mündlichen Einigung zwischen dem Stürmer und dem türkischen Traditionsverein. Damit wäre der Weg für einen spektakulären Wechsel frei. Besiktas soll Vlahovic ein äußerst lukratives Gehaltspaket angeboten haben.

Der Serbe soll zunächst rund acht Millionen Euro pro Jahr verdienen. Durch Leistungsprämien und Boni könnte sein Jahresverdienst auf bis zu zehn Millionen Euro steigen. Eine endgültige Einigung wird offenbar schon bald erwartet.

Damit könnte eine Transfersaga, die sich über Wochen hingezogen hat, überraschend zu Ende gehen. Vlahovic wollte eigentlich unbedingt nach Barcelona, doch weil die Katalanen nicht zuschlugen, könnte nun Besiktas das neue Ziel des Angreifers werden. Für den türkischen Klub wäre die Verpflichtung ein echtes Ausrufezeichen.

Für Niklas Füllkrug wird die Situation bei West Ham immer bitterer. Der deutsche Stürmer befindet sich komplett auf dem Abstellgleis und muss nun den nächsten schweren Rückschlag verkraften. Nach Informationen von Sky wäre West Ham bereit, den 33-Jährigen für gerade einmal fünf Millionen Euro ziehen zu lassen.

Das ist besonders krass, wenn man bedenkt, dass West Ham vor zwei Jahren noch rund 27 Millionen Euro an Borussia Dortmund überwiesen hatte. Der Premier-League-Klub würde damit ein Transferminus von mehr als 20 Millionen Euro akzeptieren, nur um Füllkrug von der Gehaltsliste zu bekommen. Obwohl sein Vertrag noch bis 2028 läuft, spielt er in den Planungen des Vereins offenbar keine Rolle mehr.

Wie aussichtslos seine Lage ist, zeigt ein weiteres Detail: Füllkrug wurde für die kommende Saison nicht einmal mehr mit einer eigenen Rückennummer in der offiziellen Kaderliste berücksichtigt. Seine bisherige Nummer 11 trägt inzwischen Neuzugang Tessmann. Auch beim Media Day, bei dem die offiziellen Mannschafts- und Spielerfotos angefertigt wurden, fehlte der deutsche Nationalspieler.

Noch schlimmer: Füllkrug soll derzeit nicht mehr mit der Mannschaft trainieren. Dabei war er einst mit großen Erwartungen nach London gewechselt. Verletzungen und schwache Leistungen verhinderten den Durchbruch.

In lediglich 29 Pflichtspielen für West Ham gelangen ihm gerade einmal drei Tore und zwei Vorlagen. Anfang des Jahres folgte die Leihe zu AC Mailand. Doch auch dort konnte Füllkrug seine Situation nicht entscheidend verbessern.

Bei Milan kam der Angreifer in 20 Partien lediglich auf ein Tor. Die vereinbarte Kaufoption wurde nicht gezogen. Auch der erhoffte Sprung in den WM-Kader platzte damit.

Jetzt steht Füllkrug vor einer schwierigen Frage: Wie geht es weiter? Eine Rückkehr zu Werder Bremen wurde gehandelt, doch die Bremer haben mit Cedric Itten inzwischen einen neuen Stürmer verpflichtet. Gleichzeitig tauchten mit der AC Florenz und Lazio zwei weitere italienische Interessenten auf.

Konkrete Verhandlungen gibt es bislang nicht. Klar ist: West Ham will Füllkrug loswerden und wäre dafür bereit, einen enormen finanziellen Verlust hinzunehmen.

Bei Atletico Madrid eskaliert der Streit um Julian Alvarez. Der Argentinier soll nach seinem verlängerten WM-Urlaub nach Madrid zurückgekehrt sein, um seinen Wechselwunsch zum FC Barcelona noch einmal persönlich zu bekräftigen. Doch weder Trainer Simeone noch der Vereinsboss waren vor Ort.

Daraufhin soll Alvarez laut „Mundo Deportivo“ regelrecht explodiert sein. Der 26-Jährige machte deutlich, dass seine Geduld am Ende sei. Aussagen wie „Rechnet nicht mit mir“ und „Ich bin raus“ sollen gefallen sein.

Sogar ein Trainingsstreit steht im Raum. Alvarez pocht weiterhin auf einen Wechsel zum FC Barcelona und beruft sich auf eine frühere Zusage. Die Katalanen sollen bereits 120 Millionen Euro geboten haben, während Atletico auf die vertraglich festgeschriebene Ablöse von 500 Millionen Euro verweist.

Dieser Transferstreit könnte schon bald völlig aus dem Ruder laufen.

Beim DFB gibt es derweil gute Nachrichten für die Fans. Beim Heimdebüt von Jürgen Klopp als Bundestrainer am 27. September gegen Griechenland in Augsburg wird es erstmals seit mehr als 25 Jahren wieder Stehplätze bei einem Länderspiel der Männer geben.

Der Verband reagiert damit auf einen langjährigen Wunsch der Fans und möchte für eine bessere Stimmung im Stadion sorgen. Auch bei weiteren UEFA-Partien der Nationalmannschaft sollen Stehplatzbereiche angeboten werden. Tickets für die Partien gegen Griechenland und Serbien starten bei 18 Euro.

Mitglieder des Fanclubs der Nationalmannschaft zahlen noch weniger. Klopp selbst feiert sein Debüt bereits am 24. September auswärts in Amsterdam gegen die Niederlande.

Danach warten mit Griechenland und Serbien die ersten Heimauftritte auf den neuen Bundestrainer.

Mats Hummels hat scharf gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino ausgeteilt. In seinem Podcast bezeichnete der ehemalige Nationalspieler Infantinos inzwischen gescheiterten Plan einer möglichen Privatisierung der Weltmeisterschaft als einen der größten Skandale der Sportgeschichte. Hummels kritisierte, dass die FIFA den Fußball zunehmend kommerzialisiere und für Fans immer unerschwinglicher mache.

Als Beispiel verwies er auf seine Erfahrung bei der vergangenen Weltmeisterschaft in Nordamerika und die teilweise leeren Stadien. Auch Maßnahmen wie Trinkpausen, die aus seiner Sicht vor allem Werbezwecken dienen, stoßen bei ihm auf Unverständnis. Hummels glaubt, dass Infantino mit seinem Vorstoß möglicherweise sein eigenes Ende als FIFA-Präsident eingeleitet hat.

Besonders lobte er den Widerstand der UEFA gegen die Pläne des Weltverbands.

Manuel Neuer hat eine klare Vorstellung davon, wer ihn im DFB-Tor beerben kann. Der 40-Jährige hat dem neuen Bundestrainer Jürgen Klopp ausgerechnet seinen Bayern-Kollegen Jonas Obik empfohlen. Neuer zeigte sich von Obiks Entwicklung überzeugt und erklärte, dass man dem jungen Torhüter auf jeden Fall vertrauen könne.

Er habe in verschiedenen Wettbewerben gezeigt, was in ihm steckt. Für Klopp könnte dieser Rat durchaus interessant werden, wenn es um die Nachfolge der deutschen Torwartlegende geht.

Bei den Bayern zeichnet sich eine wichtige Vertragsverlängerung ab. Harry Kane soll sich grundsätzlich entschieden haben, auch über 2027 hinaus in München zu bleiben. Nach Informationen von Sky hat der englische Torjäger den Verantwortlichen bereits grünes Licht gegeben.

Nun sollen konkrete Gespräche beginnen, sobald Kane nach seinem Sonderurlaub wieder in München ist. Im Raum steht offenbar eine Verlängerung bis 2029, ohne dass der 33-Jährige dabei auf Gehalt verzichten müsste. Kane gehört bereits jetzt zu den Topverdienern des Vereins und fühlt sich nicht nur sportlich, sondern auch mit seiner Familie in München sehr wohl.

Eine Rückkehr nach England scheint aktuell keine Priorität zu besitzen. Für Bayern wäre die Verlängerung mit seinem Torjäger ein enorm wichtiger Schritt, denn Kane ist längst nicht mehr nur der wichtigste Torschütze, sondern auch eine zentrale Führungsfigur. Die entscheidende Voraussetzung ist erfüllt: Harry Kane will bleiben.