Der FC Barcelona hat einen spektakulären Coup gelandet und sich die Dienste von João Cancelo gesichert. Der portugiesische Rechtsverteidiger unterschrieb einen Vertrag bis 2029 und wechselt ablösefrei zu den Katalanen, nachdem er seinen Kontrakt bei Al-Hilal erfolgreich auflösen konnte. Dieser Transfer gilt als absoluter Topdeal für die Blaugrana, die damit eine ihrer Wunschpositionen ohne Ablösesumme verstärken konnten.
Cancelo, der bereits in der vergangenen Saison auf Leihbasis für Barcelona auflief, soll die Defensive der Mannschaft von Trainer Hansi Flick nachhaltig stabilisieren.
Während sich die Katalanen über einen prominenten Neuzugang freuen, gibt es beim FC Bayern München gleich mehrere brisante Personalien. Der portugiesische Nationalspieler João Palhinha verlässt den deutschen Rekordmeister nach nur einer Saison wieder. Benfica Lissabon und der FC Bayern haben sich auf einen Wechsel verständigt, der eine Ablöse von 15 Millionen Euro vorsieht.
Durch Bonuszahlungen kann die Summe auf bis zu 20 Millionen Euro ansteigen. Palhinha war erst im vergangenen Jahr für stolze 51 Millionen Euro von Fulham nach München gewechselt, konnte die hohen Erwartungen jedoch nie erfüllen.
Noch größere Sorgen bereitet den Bayern-Verantwortlichen der gesundheitliche Zustand von Jamal Musiala. Der 21-jährige Nationalspieler wird nach seinem erneuten Zusammenbruch im Spiel gegen Heidenheim nicht im Kader für den Supercup gegen Borussia Dortmund stehen. Bei Musiala wurden gut behandelbare Absenzen diagnostiziert, die auf eine neurologische Dysfunktion zurückzuführen sind.
Ehrenpräsident Uli Hoeneß zeigte sich tief besorgt und erklärte, dass er mit dem Gedanken an Musiala ins Bett gehe und morgens wieder aufwache.
Trotz der ernsten gesundheitlichen Probleme ihres Starspielers haben die Bayern entschieden, keinen Ersatz zu verpflichten. Sportvorstand Max Eberl betonte, dass man Musiala die volle Unterstützung zusichere und von einer Umstellung der Behandlung ausgehe, die zu den aktuellen Problemen geführt habe. Die Verantwortlichen zeigen sich zuversichtlich, dass es bei dem Offensivtalent schnell wieder bergauf gehen wird.
Diese Entscheidung sorgt in der Fußballwelt für kontroverse Diskussionen.
In Köln gibt es dagegen Grund zum Jubeln. Said Elmala hat sich überraschend dazu entschieden, beim 1. FC Köln zu bleiben und seinen Vertrag sogar bis 2031 verlängert.
Der umworbene Linksaußen, der zuvor als sicherer Abgang zu RB Leipzig galt, unterschrieb ohne Ausstiegsklausel. Die Sachsen waren bereit, bis zu 60 Millionen Euro für den dribbelstarken Flügelstürmer zu bieten, doch Elmala entschied sich für die Treue zum FC. Künftig läuft der 19-Jährige mit der prestigeträchtigen Rückennummer 10 auf.
Die Kölner Fans dürfen sich auf eine weitere Saison mit ihrem Publikumsliebling freuen. Elmala selbst zeigte sich glücklich über seine Entscheidung und betonte, dass er mit dem FC und den Fans eine gute Saison spielen wolle. Neben der sportlichen Perspektive dürfte auch eine deutliche Gehaltserhöhung eine Rolle bei seiner Entscheidung gespielt haben.
Elmala stellte klar, dass er wisse, was es bedeute, mit der Nummer 10 für den FC zu spielen.
Eine absolute Sensation bahnt sich in Italien an. Ronaldinho, der 46-jährige brasilianische Fußballgott, kehrt 11 Jahre nach seinem Karriereende auf den Rasen zurück. Der Weltmeister von 2002 wird für den italienischen Drittligisten Ravenna FC die Schuhe schnüren.
Gestern ist der Brasilianer bei seinem neuen Club angekommen und soll mindestens ein Pflichtspiel bestreiten. Sein Engagement geht jedoch weit über den sportlichen Aspekt hinaus, denn Ronaldinho soll auch in unternehmerische Projekte des Vereins eingebunden werden.
Der AC Mailand hat unterdessen ein Auge auf Ruben Dias von Manchester City geworfen. Der 29-jährige Innenverteidiger ist bei den Rossoneri die absolute Wunschlösung für die Defensive. Erste Gespräche mit Berater Jorge Mendes wurden bereits geführt, der den Mailändern in diesem Sommer schon bei den Verpflichtungen von Goncalo Ramos und Diego Moreira behilflich war.
City soll bei einer Ablöse zwischen 60 und 65 Millionen Euro gesprächsbereit sein, obwohl Dias nach dem Abgang von Bernardo Silva als Favorit auf das Kapitänsamt gilt.
Inter Mailand hat sich die Dienste von Curtis Jones gesichert. Die Nerazzurri einigten sich mit dem FC Liverpool auf einen Transfer, der eine Ablöse von 30 Millionen Euro vorsieht. Hinzu kommen fünf Millionen Euro an Bonuszahlungen sowie eine zehnprozentige Weiterverkaufsklausel.
Der englische Mittelfeldspieler soll das Inter-Spiel von Trainer Simone Inzaghi beleben und für mehr Kreativität im zentralen Mittelfeld sorgen.
Galatasaray Istanbul hat zugeschlagen und Alexei Batrakov von Lokomotive Moskau verpflichtet. Der offensive Mittelfeldspieler kostet laut offiziellen Angaben der Istanbuler eine Ablöse von 25 Millionen Euro. Zudem erhalten die Russen 15 Prozent des Transfergewinns bei einem zukünftigen Verkauf des 19-jährigen Talents.
Galatasaray setzt damit ein deutliches Zeichen im Kampf um die türkische Meisterschaft und will in dieser Saison wieder ganz oben angreifen.
Hertha BSC hat sich in der Bundesliga bei Bayer Leverkusen bedient. Der Zweitligist hat Flügelspieler Farid Alpha Rubrecht ausgeliehen, wobei das Geschäft keine Kaufoption beinhaltet. Die Berliner verstärken damit ihre Offensive für die anstehende Saison in der 2.
Bundesliga und hoffen auf den direkten Wiederaufstieg. Alpha Rubrecht soll mit seiner Geschwindigkeit und Technik für mehr Durchschlagskraft sorgen.
Der 1. FC Köln hat nach langer Suche endlich seinen neuen Sechser gefunden. Elias Skiri kehrt nach drei Jahren bei Eintracht Frankfurt an den Rhein zurück.
Der FC überweist zwischen 1,5 und 2 Millionen Euro Ablöse an die Hessen, Skiri kassiert künftig etwas weniger als zwei Millionen Euro. In den vergangenen Monaten wurden zahlreiche Kandidaten gehandelt, darunter Edson Alvarez, Rani Khedira oder Robert Andrich. Nun ist Skiri der Auserwählte.
Mittelstürmer Troy Parrott wechselt von AZ Alkmaar zu Betis Sevilla. Beim La Liga Club hat der Ire einen Vertrag bis 2031 unterschrieben, die Ablöse liegt bei 17 Millionen Euro. Betis verstärkt damit seine Offensive für die kommenden Jahre und setzt auf das Talent des 22-jährigen Stürmers, der in den Niederlanden bereits sein Können unter Beweis stellen konnte.
Cassiano Kiala sieht seine Zukunft beim FC Bayern. Das 17-jährige Innenverteidiger-Juwel hat beim deutschen Rekordmeister einen neuen Vertrag bis 2030 unterzeichnet. Die Bayern setzen damit weiterhin auf die Ausbildung junger Talente und binden eines der vielversprechendsten Defensivtalente Europas langfristig an sich.
Kiala gilt als einer der größten Hoffnungsträger für die Zukunft der Münchner Defensive.
Lutsharel Geertruida kehrt in die Eredivisie zurück. Der Abwehrspieler wechselt auf Leihbasis zur PSV Eindhoven, RB Leipzig kassiert eine Gebühr von 1,5 Millionen Euro plus einer weiteren Million an möglichen Boni. Der Deal beinhaltet auch eine Kaufoption in Höhe von 13 Millionen Euro plus bis zu 2 Millionen an Boni.
Die PSV sichert sich damit die Dienste eines erfahrenen Verteidigers für die anstehende Saison.
Karim Koubali verlässt Werder Bremen. Racing Straßburg hat den hochgehandelten Innenverteidiger verpflichtet, der in Frankreich einen Vertrag bis 2031 unterschreibt. Die Ablöse liegt im Bereich von 20 Millionen Euro, wobei keine weiteren Boni fällig werden.
Stattdessen wurde eine zehnprozentige Weiterverkaufsbeteiligung ausgemacht. Der 19-jährige gilt als eines der größten Abwehrtalente Europas.
Julian Alvarez will zum FC Barcelona wechseln, doch Atletico Madrid blockt weiterhin ab. Der Argentinier stand beim ersten Ligaspiel gegen Malaga nicht einmal im Kader, die Fans sind sauer auf den Stürmer. Atletico hat mittlerweile eingesehen, dass ein Verkauf wohl die beste Lösung wäre, allerdings nur, wenn der neue Club nicht Barcelona heißt.
Die Rojiblancos lehnen einen Deal mit den Blaugrana kategorisch ab.
Barca-Sportdirektor Deco fokussiert sich nun auf eine andere Personalie. Die Rede ist von Lautaro Martinez, der das neue Transferziel Nummer 1 der Katalanen ist. Die Gespräche mit dem Argentinier und seinen Beratern laufen gut, es soll sogar schon eine grundsätzliche Einigung geben.
Problematisch wird es jedoch bei einer Übereinkunft mit Inter Mailand, denn die Italiener wollen ihren Starstürmer behalten.
Hektor Ford will offenbar unbedingt zum BVB wechseln. Der Rechtsverteidiger hat allen anderen Anfragen, darunter von der AS Rom und Real Sociedad, abgeblockt. Die Gespräche über einen möglichen Wechsel laufen schon seit einiger Zeit, der FC Barcelona fordert bis zu 20 Millionen Euro.
Bei einer sehr hohen Weiterverkaufsklausel soll aber auch eine Ablöse von rund 10 Millionen Euro denkbar sein.
Galatasaray muss in den Bemühungen um Wunschspieler John Usun eine Schlappe hinnehmen. Der Offensivspieler von Eintracht Frankfurt hat sich gegen einen Wechsel nach Istanbul entschieden. Ein Abschied von Usun ist damit allerdings nicht endgültig vom Tisch, Vereine aus Spanien und England zeigen weiterhin Interesse.
In Frankfurt denkt man aber eher an eine Ablöse in Höhe von 60 Millionen Euro.
Bei Ermedin Demirovic hat Galatasaray noch Hoffnung. Der amtierende türkische Meister steht dicht vor einer Einigung mit dem Mittelstürmer des VfB Stuttgart. Ein erstes Angebot von 15 Millionen Euro hatte der VfB abgelehnt, erst ab einer Summe zwischen 20 und 25 Millionen Euro sollen die Schwaben gesprächsbereit sein.



