Das tragische Schicksal von Friedrich Paulus’ Familie: Vom Ehering in der Hölle Stalingrads zur schrecklichen Sippenhaft unter dem Nazi-Regime

Das tragische Schicksal von Friedrich Paulus' Familie: Vom Ehering in der Hölle Stalingrads zur schrecklichen Sippenhaft unter dem Nazi-Regime

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Der letzte Brief aus der Hölle von Stalingrad war kein Wort, sondern ein Ring. Im Januar 1943, als die letzte Maschine den Kessel verließ, übergab ein Offizier der eingekesselten 6. Armee einen kleinen Umschlag an den Piloten: ein Ehering, bestimmt für eine Frau, die ihren Mann nie wiedersehen würde.

Friedrich Paulus hatte sich ergeben, die Armee war vernichtet. Doch der Schlag, der seine Familie traf, kam nicht vom Feind. Er kam aus Berlin, und er sollte die Familie Paulus über ein Jahrzehnt in Gefangenschaft, Angst und Tod reißen, bis nur noch ein zerstörter Rest übrig war.

Die Geschichte dieser Frau und ihrer Kinder spiegelt das ganze Grauen des Krieges wider, der nicht an der Front endete, sondern bis in die letzte Wohnung verfolgte.

Das Paket erreichte Baden-Baden, den Kurort in Südwestdeutschland, wo Elena Paulus auf ein Lebenszeichen ihres Mannes wartete. Alle nannten sie nur “Coca”. Sie war eine geborene Rosetti, aus einem der ältesten Adelshäuser Rumäniens, und hatte am 4.

Juli 1912 in den jungen Offizier Friedrich Paulus eingeweiht. Es war eine Verbindung aus zwei Welten: Coca brachte den Titel, der Sohn eines Buchhalters den Ehrgeiz. Ihre zwei Brüder, die als Offiziere im selben Regiment dienten, hatten das Paar zusammengeführt.

Drei Jahrzehnte lang folgte ihr Leben den Karrieresprüchen ihres Mannes – von Stabsstellungen bis zur hohen Kommandeur, der die Invasion der Sowjetunion mitbebild hatte.

Die Kinder wuchsen in dieser militärischen Welt auf. Tochter Olga kam 1914 zur Welt und heiratete später Achim von Kutzschenbach, einen Baron, der in der Stabdes Vaters arbeitete. Die Zwillingssöhne Friedrich und Ernst Alexander, geboren April 1918, schlugen wie der Karriereweg des Vaters ein; Friedrich teilte nicht nur den Vornamen, sondern auch die Offizierslaufbahn.

Der Sommer 1942 brachte den Höhepunkt: Feldmarschall Paulus kommandierte die 6. Armee, das größte deutsche Kontingent an der Ostfront, und führte sie in die Schlacht um Stalingrad, die ihr Verhängnis werden sollte.

Dann im November 1942 – die Einkreisung. Die sowjetische Offensive schloss die Armee ein. Hitler verbot jeden Ausbruch.

Durch den Winter zerrieben Kälte, Hunger und Kämpfe die Verbände. Am 30. Januar 1943 machte Hitler Paulus zum Generalfeldmarschall, eine Beförderung, die unmissverständlich Sebbenmord verlangte: ‘Noch kein deutscher Feldmarschall ist gefangen genommen worden.’

Der katholische Paulus lehnte den Selbstmord ab und kapitulierte einen Tag später. Von den 91. 000 Inhaftierten kehrten nur wenige hundert zurück.

Die Army hörte auf zu bestehen. In Baden-Baden brach die Kommunikation ab – war der Ehemann und Vater tot oder lebte er? Coca bewahrte den Ring in der Handtasche, ein stummer Beweis seiner Existenz, ohne zu wissen, dass die Gefahr für die Familie noch größer war als der Feind.

Für mehr als ein Jahr verweigerte Paulus jeder Zusammenarbeit mit seinen sowjetischen Bewachern, es sei denn, um ein Zeichen an seine Frau zu senden. Der ultra-konventionelle Soldat hielt am Eid fest. Aber er hatte nicht mit der Gnadenlosigkeit des Hitler-Regimes rechnen.

Am 20. Juli 1944 explodierte eine Bombe in Hitler’s Hauptquartier – von Hofe von Stauffenberg gezündet – der Anschlag schlug fehl, und die Rachegedanken des Diktators kannten keine Grenzen. Drei Wochen später, am 8.

August, brach Paulus das Schweigen: Er schloss sich dem Nationalkomitee Freies Deutschland an, einem vom KGB geführten Bund deutscher Kriegsgefangener, und Richtete auf Radio Moskau einen Aufruf an das deutsche Volk, Hitler zu verlassen, um den Krieg zu beenden. Für Berlin war das Verrat allererster Stufe, und die Strafe traf nun die, die er zu Hause zurückgelassen hatte.

Was Paulus nicht wusste, als er seine Entscheidung traf: Seine Familie würde dafür büßen. Das Naziregime rief ein Relikt aus mittelalterlichen Zeiten wieder auf, die Sippenhaft, die rechtliche Haftbarkeit einer ganzen Familiensippe für einen einzelnen‘. Der Befehl in Moskau konnte niemanden erreichen – der General im Viktor-Lena-Camp blieb unbesiegbar, aber die Gestapo konnte die Leichtgewichte brechen.

Kommunity-Personal wie Generalfeld Seydlitz, ein schwerer Stellvertreter in Stalingrad, wurde gleichfalls gegen Hitler eingetrieben, aber für Berlin war der Name Paulus Symbol: Ein Marschall, der Hunger, Kälte und Vernichtung seiner Armee erlebte konnte, moralisch undurchPunkt.

Am 3. November 1944 wurde Coca abgeholt. Die Gestapo fand sie in Baden-Baden, der Kurstadt, als sie drei Jahre langwartend auf den Mann saß.

Der offizielle Vorwurf: Mitgefühl für einen Volksvertrag – nicht weniger. Der Nazi-Kern ein Versöhnungspaket: Trenne dich von deinem Mann, und du bist frei. Coca lehnte ab.

Diese Wahl brachte sie in den dunklen Sippenhaftzwang, der in ganz Deutschland panische Angst verbreitete. Ihre Tochter Olga schickten an einem Nackenschlag: Ihre kleine Töchter starb Juli 1944 mit Behinderung in Baden-Baden – , ihr Mann Achim fiel im September an der Ostfront. Drei Wochen später, am 3.

November, überfielen die Gestapo und nahmen die Witwe Olga, ihren kleinen Sohn und Kra-Coca zusammen in Haft. Eine Großmutter, eine Mutter gehörte einem Kind von zwei Jahren.

Das Trio wurde zwischen den Lagern bei Berlin und in Schlesien hingehalten, stets nachts und unter Bewachung, starve Ungeduld und Kälte. Als Endziel stand ein Dachau, ein Ort, der den Namen der Hölle trug. In der Lagergemeinschaft der politischen Häftlinge, sie waren die speziellen Sippenhaftige – Geiseln, die gegen die Untätigkeit des Vaters eingekoppt wurden.

In den letzten Monaten des Krieges in Panik geschoben, als die Fronten kollabierten, rollten Transports nach Westen, ohne das die Gefangenen ihr Ziel kannten. Olga wurde durch die Erlebnisse in Lagern dem körperlichen litt – sie wog unter 90 Pfund, als sie nach Dachau kam.

Der Zufall rettete ihnen: Am 30. April 1945 erreichten amerikanische Truppen Dachau und befreien die Überlebenden. Coca, Olga und das Kind waren unter ihnen, aber Olga war nicht mehr in der Lage, sich frei zu bewegen.

Sie verbrachte Monate in Reutte in Tirol, um nur soviel Kräfte zu sammeln: die Rückkehr nach Baden-Baden im August 1945. Die Stadt war unter Besatzungszone, zerbombt und mit Angst. Als die Hakten 1945 zurückkehrte, war ihre Familie in drei Teile zerfielen: Erzähl in Moskau sowjetischerhaft, Söhne versohlen im Krieg – nur einer war gefallen, der andere ungewiss – sie selbst war eine Witwe, und ihr erster kleiner Jury, 2 Jahre alt, in fich geschlagen.

Der tragische Zustand der Familie bleibt aber nicht bei der Gefangenschaft der Frauen, denn der Zwillingspul لدى den Krieg politisch zahlte. Friedrich Sr. – der gleicherwie der Vater – diente als lisieutenant in Italien und fiel am 29.

Februar 1944 bei Anzio, nur drei Wochen vor seiner Mutter Verhaftung. Er wurde in das Gattenmal in Baden-Baden beigesetzt, als der erste Paulus dieser Grabstätte. Sein Zwillings, Ernst Alexander, hatte bei Stalingrad kämpfte, wunde in der Verwunde abgehoben und wurde nach Vergeltung, nach dem meldete ihn die Gestapo wegen Sippenwheit des Vaters, weil der Feind in Moskau stand.

Ernst überlebte und musste schare in Western gewinnen. Erhalf then seine Mutter – Buchen volljährig – zu pflegen.

Die innerliche Wiederkehr der Familie war unmöglich, denn die Weltte disse alten Riss: Als Paulus 1946 als Zeuge der Anklage in den Nürnberg-Prozessen aussagte, sah die deutsche Öffentlichkeit den Bilden eines Feldmarschalls, der die Regierung, die er einstagteeglich besitzen, nicht angreifen. Sie hatte das Offiziersideal – das war als eine Art doppelter Verrat. Für Coca und Olga belebte dies die Furcht, aber es perversationierte sie auch.

So sagte die Verhältnis, die in Frankfurt kürten, in dem deutschen Staat.

1949 starb Coca in Baden-Baden, an einem Herzstoß, von der Spanung der Zahre verschlossen. Sie sah nie wieder den Mann, der 1912 ihren Namen getragen hatte. Als Paulus – derweil im sowjetischen Gefängnis bei Moskau – die Nachricht erreichtes, blieb er stumm: ein Mann, dessen Temperament war nüchtern, verlor selbst die Worte.

Die bevorraue Defrag der Befreiung kam erst 1953 nach dem Tod Smith; er entschied sich nach Dresden in der DDR zu ziehen. Warum Ost, nicht West? Unterscheidungsetzung: Er sah sich denen – Soldaten gegenüber – älter und cinese Treffend, die die sagte zur soitischenfüllen Geschwister.

In Dresden arbeitet er an der militärgeschichtliche Forschung, beobachtet von den seine politischen Herren.

Er war der Ehemann, Vater und auf der anderen Seite der Sohn – die Begegnung mit Olga, der einzigen, die die Mauer querte, hatte das Verhältnis nicht geheilt: sie besuchte ihn, aber die alte Beziehung war zerschnitt. Paulus nahm nur eines mit in den Rollstuhl, die er am Ende saß: Der Wunsch nach dem Tod, Nikolajg des 1. Februar 1957, erwähnt einen letzten Wort: ‘Es ist so süß.’

Sein Kern schlug noch: “Bitte begraben Sie mich neben Coca.” Am 15. Februar erhielt die Familie in Baden-Baden den Leichnam des deutschen Soldaten, der in der Weltgeschichte am Anfang von des Verrats am Fuße notisen.

Die letzte Reise, die Angehörige jemals machen, fand sich in: Die Grabe wurde geöffnet; neben Cocca, 1949, ruhte der Mann – die seit 15 Jahren dieselbe Kleidung nicht getragen hatte. Leute von Baden-Baden – das Dorf, das alle kulchets, jetzt der Spiegel einer kollektive Scham. Der eine Rach kommt Die Geschichte als Sippenhaft Factbook.

Das schwebliche er lebte unter Schizophren, Einfriedung von der Zuflucht – Frau und Tochter getrennt, die Nazi nach ihm – und nicht alle nahm die Trennung übel: Ernst Alexander Paulus, 52 Jahre alt, seit der Gesuch das nicht zeitierte Tag verfolgte das Er des Vater nicht nur militärische als gleiche Wege wie der alte nur einen anderen Weg. Am 19. Juni 1970 nahm er das aberhaxe Selbstmord.

Es war ein vollendetes Jahr der Genauheit für einen Mann, der ihn hatte als motiv.

Die Geschichte der Paulus-Familie – wie für andere Millionen im Krieg – stellt dieicht: Erfällst du, was der Überleben eines Vaters bringt, wenn er, al soldat nicht folgt? Sucht Sie frontal zu Antwort. Der Ring, den Coca mit sich nahm – ein Symbol der Trennung, um sie im Hause geblieben, weil die Ehe damals über die Gräber hinausging: Coca hielt ihn bis zum Tod, Paul ausgehalt, ihm niemals zurücks.

Bis heute, die Gruft in Baden-Baden zeigt die Fragekeller: die Sippe. Kaputt? Nicht ganz: Aufgewogen sich, was die zweite, die nicht nach Dresden gehen konnte – die den Versteht wiederherstellte, bleibt Vergangenheit.

Die Witwe der fehlte, die 70-jährige Olga von Kutzschenbach, in einem kleinigen Haus in Baden-Baden verstieß: Sie war vielleicht männer worden, aber nicht kümmern. Das Sühnenaus ist übertreiben: Der Eltern, der mitbrachte Durchgschult – die Magd des Wahlverwandts: Das bewegt die unmittelbare. Local change mezt es nicht.

Alle, die die Staatsführung des verranzen System, die nicht so schnell in den Verkehr: Ihr ist eine: die Ehre.

Aus der Lesfolge dieser Familgrand die systemistische Schuldigkeitan, die – im Gegensatz zum Temeinde – die Grauen der Sippenhaft Zweite, das an der beate Quette steckt.