Fall Fabian (†8): Der pure Wahnsinn! Gina H. eskaliert völlig!

Neue Zeugenaussagen im Fall Fabian: Prozess offenbart erschreckendes Netz aus Manipulation

Fall Fabian: Gerichtsmediziner stellen Bericht vor

Am 16. Verhandlungstag im Prozess um den Tod des achtjährigen Fabian standen erneut zahlreiche Zeugen im Mittelpunkt. Ihre Aussagen zeichneten das Bild einer Angeklagten, die über Jahre hinweg Menschen in ihrem Umfeld emotional, finanziell und psychologisch beeinflusst haben soll.

Besonders aufmerksam verfolgte das Gericht die Aussage eines 70-jährigen Mathematiklehrers. Er berichtete, dass er der Angeklagten über Jahre hinweg hohe Geldbeträge zur Verfügung gestellt habe, unter anderem für die Versorgung ihrer fünf Pferde. Trotz persönlicher Nachrichten mit deutlich emotionalem Inhalt bestritt der Mann ein romantisches Interesse und erklärte, er habe ihr lediglich helfen wollen.

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Auch ein Mechaniker schilderte seine Abhängigkeit von der Angeklagten. Nach eigenen Angaben fühlte er sich ihr „wie ein Leibeigener“ ausgeliefert. Er berichtete, auf ihre Anweisung nachts einen Zaun aufgeschnitten und einen Sattel gestohlen zu haben. Videoaufnahmen sollen zudem heftige verbale Ausbrüche der Angeklagten zeigen, die ihn massiv eingeschüchtert hätten.

Besonders bewegend war die Aussage von Fabians Vater. Freunde und Kollegen beschrieben ihn als zunehmend isoliert und kontrolliert. Während einer vorübergehenden Trennung habe er wieder Kontakt zu seinem Sohn aufgebaut und glücklicher gewirkt. Nach Fabians Verschwinden habe er zunächst selbst den Verdacht geäußert, die Angeklagte könne beteiligt gewesen sein. Heute unterstützt er sie jedoch erneut vor Gericht – ein Verhalten, das Sachverständige mit starker emotionaler Abhängigkeit erklären.

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Weitere Zeugen berichteten von auffälligem Verhalten der Angeklagten. Eine Friseurin schilderte, dass diese bereits während der Vermisstensuche von Fabian Formulierungen verwendete, die den Eindruck erweckten, sie wisse mehr über das Schicksal des Kindes. Eine Tierärztin beschrieb die Angeklagte als äußerst emotional beim Tod eines Pferdes, gleichzeitig jedoch ungewöhnlich distanziert angesichts des verschwundenen Jungen.

Die Staatsanwaltschaft sieht sich durch die Aussagen in ihrer Einschätzung bestätigt. Nach ihrer Auffassung zeichnen die Zeugenaussagen das Bild einer hochgradig manipulativen Persönlichkeit, die ihr Umfeld systematisch kontrolliert und beeinflusst haben soll. Ein Urteil steht weiterhin aus.