El Mala: Kuriose Klausel enthüllt! VfB KLARTEXT zu Demirovic – Frankfurt bei Theate KNALLHART!

El Mala: Kuriose Klausel enthüllt! VfB KLARTEXT zu Demirovic – Frankfurt bei Theate KNALLHART!

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Die Kölner Fußballwelt steht Kopf: Die Vertragsverlängerung von Top-Talent El Mala beim 1. FC Köln entpuppt sich als finanzielles Meisterwerk der Spielerfamilie. Exklusive Details aus dem neuen Kontrakt, die nun durchgesickert sind, offenbaren Klauseln, die in dieser Form beispiellos in der Bundesliga sind.

Während der FC Köln jubelt, dass es keine klassische Ausstiegsklausel gibt, zeigt ein Blick ins Kleingedruckte ein hochkomplexes Konstrukt, das die Familie des Spielers zu den großen Gewinnern macht.

Die Familie El Mala hat sich eine Weiterverkaufsbeteiligung von fünf Prozent an der zukünftigen Ablösesumme gesichert. Dieses Privileg steht normalerweise ausschließlich den abgebenden Vereinen zu. Sollte El Mala den FC Köln für eine Ablöse von 50 Millionen Euro verlassen, würden satte 2,5 Millionen Euro direkt an seine Eltern fließen.

Hinzu kommt ein jährlicher Treuebonus von 500. 000 Euro, den der Verein an die Familie zahlt. Diese Summen sind für einen Spieler, der noch nicht den endgültigen Durchbruch in die absolute Weltspitze geschafft hat, außergewöhnlich.

Der Spieler selbst profitiert ebenfalls massiv von der Einigung. Sein Gehalt wurde von 1,2 Millionen Euro auf mindestens das Doppelte angehoben, Schätzungen gehen von rund 2,5 Millionen Euro pro Jahr aus. Für die Verhältnisse des 1.

FC Köln ist dies ein deutliches Zeichen der Wertschätzung und ein finanzieller Kraftakt. Die Verantwortlichen haben dem Spieler zudem die prestigeträchtige Rückennummer 10 überlassen, eine der größten Ehren im Verein.

Die Hintergründe dieser ungewöhnlichen Vertragsgestaltung liegen auf der Hand. El Mala hatte im Sommer konkrete Angebote von Borussia Dortmund und RB Leipzig vorliegen. Beide Klubs hätten ihm nicht nur ein deutlich höheres Gehalt, sondern auch die Teilnahme an der Champions League garantieren können.

Um den Spieler dennoch langfristig an den Rhein zu binden, musste der FC Köln tief in die Tasche greifen und kreative Anreize schaffen. Die Familie nutzte ihre starke Verhandlungsposition, um sich für den Verzicht auf die ganz großen Wechsel zu entschädigen.

Parallel zu den Kölner Enthüllungen gibt es klare Ansagen vom VfB Stuttgart. Sportdirektor Fabian Wohlgemuth hat sich öffentlich zu den anhaltenden Transfergerüchten um Stürmer Ermedin Demirovic geäußert und dabei eine knallharte Linie vorgegeben. Galatasaray Istanbul hatte zuletzt ein Angebot von 18 Millionen Euro für den Angreifer vorgelegt, nachdem eine erste Offerte über 15 Millionen abgelehnt worden war.

Doch die Schwaben zeigen sich unbeeindruckt.

Wohlgemuth machte in einem Interview unmissverständlich klar, dass man Demirovic nur zu einem wirtschaftlich außergewöhnlichen Preis ziehen lassen werde. Der Spieler habe in den vergangenen Jahren seine immense Bedeutung für die Mannschaft unter Beweis gestellt. Er sei mannschaftsdienlich, bringe Energie und garantiere eine gewisse Anzahl an Scorerpunkten.

Aus Stuttgarter Sicht müsse schon etwas sehr Außergewöhnliches passieren, damit man sich überhaupt mit einem Verkauf beschäftige.

Die Forderung des VfB liegt Insidern zufolge zwischen 20 und 25 Millionen Euro. Angesichts der Tatsache, dass man selbst vor einem Jahr 23 Millionen Euro für Demirovic an den FC Augsburg überwiesen hatte, ist diese Preisforderung nur logisch. Der Vertrag des Stürmers läuft zudem noch bis 2028, was dem VfB eine extrem starke Verhandlungsposition verschafft.

Galatasaray muss nun entscheiden, ob man bereit ist, noch einmal deutlich nachzubessern.

Noch deutlicher ist die Lage bei Eintracht Frankfurt. Trainer Adi Hütter hat mit einer bemerkenswerten Klarheit die Zukunft von Arthur Theate besiegelt. Der Innenverteidiger wurde nicht für das gestrige Pokalspiel nominiert.

Hütters Begründung ließ keinerlei Interpretationsspielraum: Er wolle sich auf die Spieler konzentrieren, mit denen er plane. Theate, Wahi und Enkunku spielten in seinen Planungen keine Rolle mehr, da sie den Verein verlassen würden.

Diese öffentliche Aussage ist ein Paukenschlag und das endgültige Signal für den Abgang des Abwehrspielers. Theate und sein Berater sind nun aufgefordert, sich intensiv nach einem neuen Arbeitgeber umzusehen. Interesse aus der Premier League ist vorhanden, auch Bayer Leverkusen hat sich bereits erkundigt.

Konkrete Verhandlungen stehen jedoch noch aus. Die Eintracht hat damit klargestellt, dass man den Kader weiter verkleinern und gleichzeitig frisches Geld generieren will.

Die Frankfurter Verantwortlichen arbeiten bereits fieberhaft an einem Nachfolger. Die Bild-Zeitung bringt Lilien Braer von Stade Rennes ins Spiel. Der 26-jährige Franzose ist ein positionsgetreuer Ersatz, der sowohl in der Innenverteidigung als auch auf der linken Abwehrseite eingesetzt werden kann.

Als mögliche Ablösesumme stehen zehn Millionen Euro im Raum, obwohl sein Vertrag noch bis 2029 läuft und sein Marktwert auf zwölf Millionen geschätzt wird.

Sportvorstand Markus Krösche, bekannt für seine harten Verhandlungen, hofft jedoch auf eine geringere Ablöse. Er gilt als einer der besten Verhandlungspartner der Liga, der Spieler günstig einkauft und teuer verkauft. Eine Einigung mit Stade Rennes ist jedoch noch nicht erzielt, auch mit dem Spieler selbst gibt es noch keine vollständige Übereinkunft.

Es bleiben noch einige Schritte zu gehen, bevor der Transfer perfekt ist.

Ein weiteres spannendes Thema ist die mögliche Verpflichtung von Noah Atubolo. Der Torhüter des SC Freiburg drängt offenbar unbedingt zu Eintracht Frankfurt. Eine Einigung mit dem Spieler selbst wäre laut Bild keine Hürde.

Sein Gehalt würde sich zwischen 2,5 und 3 Millionen Euro plus Boni bewegen. Die entscheidende Frage ist die Ablösemodalität.

Die Frankfurter rechnen mit einer Summe unter 15 Millionen Euro, was als absolutes Schnäppchen für einen so talentierten Keeper gilt. Die größte Hürde ist die Struktur des Deals. Wird Atubolo sofort gekauft, oder einigt man sich auf eine Vertragsverlängerung in Freiburg mit anschließender Leihe und Kaufoption?

Eine Kaufoption, die schnell zur Kaufpflicht wird, etwa durch den Klassenerhalt, wäre aus Frankfurter Sicht ideal.

Dieses Modell würde es der Eintracht ermöglichen, die Ausgaben auf den kommenden Sommer zu verschieben. Man hätte so weiterhin finanzielle Mittel für andere dringend benötigte Verstärkungen zur Verfügung. Die Verantwortlichen arbeiten an mehreren Baustellen gleichzeitig, um den Kader für die kommenden Herausforderungen optimal aufzustellen.

Die nächsten Tage und Wochen versprechen, hochspannend zu werden.